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16.03.2026
13:30 Uhr
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Software für UEM verwaltet nahezu alle Gerätetypen. Die Herausforderung liegt in der Behandlung von Sonderfällen und der Integration in die Sicherheitsumgebung.

Software für Unified Endpoint Management (UEM) beherrscht heute weit mehr als die bloße Verwaltung mobiler Geräte und klassischer Arbeitsplatzrechner. Moderne UEM-Plattformen übernehmen in Unternehmensinfrastrukturen die konsolidierte Steuerung sämtlicher Endpunkte, etwa Windows- und macOS-Clients, Linux-Systeme, iOS- und Android-Geräte, ChromeOS-Installationen, IoT-Hardware, Rugged Devices und dedizierte Kiosk-Terminals.
Ziel ist eine einheitliche Kontrollinstanz, die mehrere Aufgaben in einem konsistenten Modell zusammenführt: Gerätekonfiguration, Identitätszuordnung, Applikationsverteilung und Patchorchestrierung, das Durchsetzen von Sicherheitsrichtlinien, Verschlüsselung, Compliancebewertung und Remote-Aktionen.
Die Marktübersicht zeigt, was man von UEM-Produkten erwarten kann, welche Entscheidungskriterien für eine Auswahl wichtig sind, und stellt ausgewählte UEM-Software kurz vor.